Nordseehalbinsel Eiderstedt

da, wo campen Spaß macht...


Die Halbinsel Eiderstedt ist durch Ebbe und Flut,
Wattflächen und Priele, Salzwiesen, Sandstrände und Dünen geprägt.

  • Estensiel, Tating

  • Seedeich in der Abendsonne, Vollerwiek

  • Tümlauer Bucht

  • Sonnenuntergang am Strand

  • Blick auf den Leuchtturm

  • Westerhever Leuchtturm

Eiderstedt bestand im Mittelalter aus den 3 Harden

Die Halbinsel Eiderstedt bestand seit dem Mittelalter aus den 3 Harden Eyderstede, Everschop und Utholm, die seit der frühen Neuzeit auch als „Dreilande“ bezeichnet werden. Harden bildeten, ähnlich wie heute die Gemeinden und Kreise, eine administrative Einteilung des Dänischen Reichen.

Im Westen der heutigen Halbinsel trennten die Prielströme der Süderhever und des Fallstiefs bis in das Mittelalter bzw. in den Beginn der frühen Neuzeit die Inseln Utholm und Westerhever von Eyderstede und Everschop. In west-östlicher Richtung durchzog ein Sandwallsystem die Halbinsel, das für die jüngere Landschaftschgeschichte weitreichende Folgen hatte. Südlich schloss sich mit Eiderstede ein stabilies Marschengebiet an, während der nördliche Teil der Halbinsel im Mittelalter mit Prielen durchzogen war.